{"id":148,"date":"2013-05-30T08:04:32","date_gmt":"2013-05-30T06:04:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gartengestaltung-stefanheller.de\/tipps\/?p=148"},"modified":"2013-05-25T16:05:08","modified_gmt":"2013-05-25T14:05:08","slug":"der-patient-rose","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.gartengestaltung-stefanheller.de\/tipps\/der-patient-rose\/","title":{"rendered":"Der Patient Rose"},"content":{"rendered":"<p>Sollten trotz der vorbeugenden Ma\u00dfnahmen Krankheitsbilder an den Rosen auftreten, gilt es zun\u00e4chst die richtige \u201eDiagnose\u201c zu stellen.<br \/>\nAnhand der Schilderung von einigen Schadbildern m\u00f6chte ich ihnen bei der richtigen \u201eDiagnostik\u201c behilflich sein.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Rosen-Blattlaus<\/strong><br \/>\nSie ist nur eine von mehreren Blattlausarten, die Pflanzensaft an den Rosen saugt. Die L\u00e4use scheiden gro\u00dfe Mengen an Honigtau aus, welchen die Rustaupilze besiedeln. Eine einseitige D\u00fcngung (z.B. mit Blaukorn) f\u00f6rdert den L\u00e4usebefall.<br \/>\nNat\u00fcrliche N\u00fctzlinge wie Marienk\u00e4fer, Florfliegen oder Schlupfwespen stehen den Blattl\u00e4usen nach. Bei geringem Befall empfiehlt es sich zun\u00e4chst auf sanfte Abwehrmittel zur\u00fcckzugreifen.<br \/>\nSo k\u00f6nnen z.B. Spritzbr\u00fchen aus Farnkraut-Jauche oder Brennessel- Kaltwasserauszug bei rechtzeitiger Anwendung hilfreich sein.<\/p>\n<p><strong>Die Rosenzikade<\/strong> und ihre unbefl\u00fcgelten Larven stechen in die unteren Blattzellen der Rosen und saugen diese aus. Auf der Blatt-Oberseite entstehen wei\u00dfe \u201eSprenkel\u201c. Um diesem Sch\u00e4dling vorzubeugen sollte man bereits bei der Pflanzung von Rosen auf optimale Wachstumsbedingungen achten (siehe Grundregeln). Beim Sch\u00e4dlingsbefall verschaffen umweltfreundliche Neem -Extrakte Abhilfe.<\/p>\n<p><strong>Der echte Mehltau<\/strong> \u00fcberzieht Knospen und Bl\u00e4tter mit einem wei\u00dfen Flaum, der sich im Anfangsstadium abwischen l\u00e4sst. Feucht-warme Witterung f\u00f6rdert den Befall. Rosen auf schweren, nassen B\u00f6den sind besonders anf\u00e4llig. Vorbeugend sollte man auf die D\u00fcngung mit Stickstoff verzichten und auf ausreichenden Pflanzabstand achten. Schneiden sie kranke Pflanzen gro\u00dfz\u00fcgig zur\u00fcck, um die Infektionsgefahr einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p>Vom <strong>Rosen-Rost<\/strong> befallene Bl\u00e4tter sind im Fr\u00fchjahr auf der Oberseite gelb gefleckt und ab Juni treten auf der Blattunterseite orange Pusteln auf. Sp\u00e4ter bilden sich braune und schwarze Sporenlager. Beg\u00fcnstigt wird der Befall durch nass- kalte Witterung. Sammeln sie kranke Bl\u00e4tter stets ab und schneiden sie kranke Triebe zu, um Neuinfektionen zu vermeiden.<\/p>\n<p><strong>Lassen sie sich von den erl\u00e4uterten Schadbildern nicht vom Rosenkauf abschrecken!<\/strong><br \/>\nBeachten sie als Blumen- und Pflanzenfreund einfach die \u201eGrundregeln\u201c, so kann ihrem Rosenzauber nichts im Weg stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sollten trotz der vorbeugenden Ma\u00dfnahmen Krankheitsbilder an den Rosen auftreten, gilt es zun\u00e4chst die richtige \u201eDiagnose\u201c zu stellen. Anhand der Schilderung von einigen Schadbildern m\u00f6chte ich ihnen bei der richtigen \u201eDiagnostik\u201c behilflich sein. 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