- Kompostieren oder säen sie eine Gründüngersaat auf abgeerntete Gemüsebeete
- Im Spätsommer den Sommerschnitt an Obstbäumen und abgeernteten Beerensträuchern nicht vergessen
- Kranke, welke oder abgestorbene Blätter an Zucchini, Gurken, Tomaten oder Kartoffeln sollten sie vorbeugend wegen der Krautfäule entfernen
- Schneiden sie bei Sommerblühern wie Lavendel, Rittersporn, Spornblume, Frauenmantel, die abgeblühten Rispen zurück und sie können sich über eine zweite Blüte freuen
- Kiwis schneiden sie nach der Fruchtbildung, lassen sie ein oder zwei Blätter nach der Frucht stehen, den Rest entfernen sie
Verwenden sie ab Ende August keinen stickstoffbetonten Dünger, damit das Holz der Gehölze ausreifen kann - Die letzte Rasendüngung sollte Ende September mit kalibetontem Dünger (Winterdüngung) erfolgen
- Rhabarber sollte jetzt geteilt und verpflanzt werden
- Schneiden sie Herbstastern bei Bedarf und bei Eintreten der „Asternwelke“ zurück, wenn die verblühten Stände nicht stören, dienen sie als Vogelfutter für den Winter
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Letzte Arbeiten im Gemüsebeet
Das Gras vom letzten Rasenschnitt und auch das herabgefallende Laub eignet sich besonders als
Mulchschicht für die abgeernteten Gemüsebeete.
Nun können Sie auch damit beginnen, makelloses Gemüse für den bevorstehenden Winter
einzulagern.
Viele Wintergemüse halten sich draußen auf dem Beet länger frisch als in den viel zu warmen Hauskellern.
So schmecken Grünkohl und Rosenkohl richtig gut, wenn sie dem ersten Frost ausgesetzt waren. Endivien, Feldsalat und Winterpostelein können noch ungeschützt im Freien bleiben. Blumenkohl und Chinakohl hingegen vertragen nur leichten Frost.
Schale mit Frühblühern anpflanzen
Wer sich schon im Frühjahr über eine bunte Schale mit duftenden Frühblühern freuen möchte, der kann ab November Hyazinthen, Krokusse und Narzissen pflanzen.
Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass die Pflanzgefäße kühl und hell stehen.
Wird nämlich ein dunkler und zu warmer Standort gewählt, treiben die Zwiebeln frühzeitig und „schießen“ aus.
Arbeiten im Ziergarten
Im Staudenbeet sollten regelmäßig welke Blätter zurückgeschnitten und entfernt werden. Um einem Krankheitsbefall vorzubeugen ist vor allem bei Rosen darauf zu achten, dass abgefallene Blätter entfernt werden. Falls es das Gärtnerauge nicht stört, können Blütenstände von Stauden als Winternahrung für Vögel stehen bleiben.
Alle nicht winterharten Zwiebelgewächse wie z.B. Gladiolen sind auszugraben, sobald sie welk sind.
Allgemeine Gartenarbeiten im Nutzgarten
Nicht nur Obsternte und Baumpflanzung halten den Hobbygärtner auf Trab – es gibt auch noch viel „allgemeine Gartenarbeiten“ im Nutzgarten zu erledigen.
- Anzuchterde für das nächste Jahr kann nun vorbereitet werden (Komposterde)
- Stecklinge von Beerenobst (wie z.B. Johannisbeere) sind im Frühherbst zu schneiden.
- An geschützter Stelle können Haufen aus Holz oder Laub als Winterlager für Nützlinge errichtet
werden.